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Tiefenökologie Netzwerk

himmel

 von Joanna Macy

Strategien zum Aufbau einer zukunftsfähigen Welt. Ein Handbuch.

Es braucht nicht mehr als einen gesunden Menschenverstand, um zu begreifen, daß eine Gesellschaft, die auf beständiges industrielles und wirtschaftliches Wachstums angewiesen ist, auf Dauer keinen Platz auf der begrenzten Erde hat - oder den Planeten ruiniert. Auf solch elementaren Erkenntnissen baut Joanna Macy ihre in den letzten 25 Jahren entwickelte "Arbeit, die wieder verbindet" auf, eine Form von Gruppenprozessen, durch die Menschen ermutigt und bestärkt werden, sich als Teil des großen lebendigen Ganzen zu verstehen und so zu handeln; mitzuwirken bei der Schaffung einer zukunftsfähigen, nachhaltigen oder - wie sie schreibt - "langfristig lebenserhaltenden Gesellschaft".

von Joanna Macy

Ermutigung zum sozialen Wandel und für eine ökologische Erneuerung

Damit wir als Menschheit den Egoismus unserer Jugendlichkeit - gemessen an den Zeiträumen der Entwicklung des Lebens auf dem Planeten Erde - überwinden und als Erwachsene unser »gereiftes Selbst« entwickeln können, müssen wir unsere Sicht von uns selbst erheblich erweitern. In das Netz des Lebens eingebunden, wirkt unser Handeln letztendlich auf jedes noch so kleine oder entfernte Lebewesen.

von Joanna Macy & Nobert Gahbler

Einladung zu einer neuen Sicht der Welt

Zweifellos gehört Joanna Macy zu den Ältesten in unserer Welt, die Bedeutsames zu sagen haben. In diesem Buch sind einige ihrer ergreifenden Geschichten aufgeschrieben. Geschichten, die die Kraft haben, unsere Sicht von der Welt zu verändern. Jede Geschichte hat eine tiefe Botschaft für das Leben in dieser Zeit des »Großen Wandels«.

von Joanna Macy

Dem Chaos standhalten, ohne verrückt zu werden.

Auf unserem Planeten herrscht ein exorbitanter Notstand: Klimawandel, die Erschöpfung von Ressourcen, ökonomische Umwälzungen und Ausrottung von immer mehr Arten. Hoffnung durch Handeln zeigt uns, wie wir dieser Krise begegnen und auf sie mit ungeahnter Widerstandskraft und Kreativität reagieren. Diese Hoffnung setzt nicht notwendigerweise Optimismus voraus; wir können diesen Prozess sogar dort einsetzen, wo wir keine Hoffnung mehr sehen. Der leitende Impetus ist unsere Absicht. Statt an erster Stelle Erfolgschancen abzuwägen und nur dann aktiv zu werden, wenn wir hoffnungsvoll sind, konzentrieren wir uns auf unsere Absicht und lassen uns von ihr leiten.

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